Das diesjährige Internationale Trainingslager in Bad Pirawarth war wieder ein Highlight im Judo‑Jahr – und unser Sektionsleiter Patrick war mittendrin. Drei Tage voller intensiver Einheiten, neuen Begegnungen und einer Atmosphäre, die zeigt, warum Judo weit mehr ist als nur Sport.
Schon das Aufwärmen hatte es in sich: kreativ, spielerisch und schweißtreibend. Die Trainer boten abwechslungsreiche Inhalte, die sowohl Technikverständnis als auch Kondition forderten. Spiele, Partnerübungen und Randoris sorgten dafür, dass jede Einheit mit einem guten Gefühl endete – müde, aber zufrieden.
Die große Stärke des Lagers war erneut die Vielfalt der Teilnehmer*innen: ca. 60 Judoka aus mehr als 20 Vereinen aus Österreich, Tschechien und der Slowakei füllten die Matten und brachten jede Menge Abwechslung mit. Alte Freundschaften wurden gepflegt, neue geknüpft – genau dieser Mix macht den besonderen Spirit eines internationalen Trainingslagers aus.
Auch abseits der Matte gab es viel zu erleben: gemeinsame Aktivitäten, Heurigenbesuche, Wanderungen und entspannte Abende, die genauso wichtig waren wie die Trainingseinheiten selbst. Lachen, plaudern, Geschichten teilen – all das gehört zu einem gelungenen Lager dazu.
Ein großes Dankeschön geht an ÖJV‑Veteranenreferent Christian Hackl, der das Trainingslager tatkräftig unterstützte, sowie an den austragenden Verein, der mit perfekter Organisation und herzlicher Gastfreundschaft für optimale Rahmenbedingungen sorgte.
Das Fazit von Patrick: Ein Wochenende voller Technik, Teamgeist, Muskelkater und Erinnerungen, die bleiben. Und eines steht fest – nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Vielleicht sogar mit Verstärkung aus unserer Sektion.




































































































